Verwenden Sie das LDSolar-Controller-Build-Off-Grid-Sonnensystem
Wenn Sie eine netzunabhängige Solaranlage planen oder spezifizieren, ist der Laderegler die Komponente, die im Hintergrund steuert, wie viel Energie Ihrer Solarmodule tatsächlich in die Batterie gelangt. Die beiden gängigsten Technologien – PWM (Pulsweitenmodulation) und MPPT (Maximum Power Point Tracking) – sehen auf dem Datenblatt ähnlich aus, verhalten sich in der Praxis aber sehr unterschiedlich. Dieser Leitfaden erläutert die Unterschiede in der Praxis, damit Sie die richtige Wahl treffen können.
Ein Solarladeregler wird zwischen Ihren Photovoltaikmodulen und Ihrem Batteriespeicher angeschlossen. Seine Aufgabe ist es, Spannung und Stromstärke so zu regeln, dass die Batterie sicher geladen wird – er verhindert Überladung, Tiefentladung und Rückstrom in der Nacht. Ohne ihn kann selbst ein kleines 100-Watt-Modul eine Batterie innerhalb weniger Tage dauerhaft beschädigen.
PWM-Regler funktionieren wie ein intelligenter Schalter. Sie reduzieren den Strom schrittweise, wenn sich die Batterie dem Vollladezustand nähert, und halten so die Modulspannung nahe an der Batteriespannung. Dies ist nur dann effizient, wenn die Modulspannung der Batteriespannung sehr nahe kommt (z. B. ein 12-V-Modul, das eine 12-V-Batterie lädt).
Ein MPPT-Regler enthält einen DC/DC-Wandler, der kontinuierlich den maximalen Leistungspunkt des Solarmoduls ermittelt und die Spannung auf den für die Batterie benötigten Wert reduziert. Moderne MPPT-Geräte, wie beispielsweise die Tracer Dream-Serie von LDSOLAR, arbeiten typischerweise mit einem Wirkungsgrad von 95–99 %.